Die Vampire - aus der Mythologie

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Die meisten Menschen die man für Vampire hielt waren bis zum Beweis ihrer Unschuld schuldig.


In der Mythologie wird am meisten von zwei Vampiren gesprochen, Graf Orlok Nosferatu und Prinz Vlad Dracula.


Nosferatu was urprünglich "der Pestbote" bedeutete, kam erst viel später zu der Gleichsetzung mit Untoter.

Er war unglaublich hässlich und ein übel gesinnter Vampir.

Nosferatu alias Graf Orlok, ist ein Monster mit langen Klauen statt Fingernägeln, grässlichen Fangzähnen, einer verschrumpelten Glatze und einer rattenhaften Erscheinung.


Als Graf Orlok Nosferatu nach Deutschland kam, brachte er die Pest mit.

Er war der Auslöser der Seuche, und mit ihm die Ratten, die unter seinem Kommando stehen.

Er stellt das personifizierte Böse dar.


Dann gab es noch Prinz Vlad den Pfähler.

Vielleicht auch bekannt als "Graf Dracula".

Ihn hat es wirklich gegeben, denn er wurde erst viel später mit dem Vampirismus in Verbindung gebracht.


Vlad der Pfähler war ebenfalls so böse, wie ein Mensch nur sein kann.

Sein Vater Vlad Dracul wurde im späten 14. Jahundert geboren.
Vlad der ältere herrschte später über die Walachei, die im heutigen Rumänien und südlich der Karpaten liegt.

Er war der uneheliche Sohn seines Vorgängers Prinz Mercea.

Im Jahre 1430 hielt sich Vlad der ältere im transsylvanischen Temisoana nahe der Grenze zur Walachei auf.

Hier wurde sein Sohn Vlad der Pfähler Dracula geboren.

1437 verbündete Vlad sich zwar mit den Türken, doch ein halbes Dutzend Jahre danach unterlag die türkische Armee und wurde von den Ungarn durch die Walachei gejagt. Im Zuge dessen wurde auch Vlad Dracul entmachtet. Mit Hilfe seiner türkischen Freunde gewann er seinen Thron zurück und hinterließ ihnen zum Zeichen seiner Verbundenheit seine beiden Söhne Vlad und Radu als Geiseln.


Vlad und Radu wurden von den Türken eingesperrt.

Den Ostertag des Jahres 1459 verbrachte Dracula auf einem Bankett und ließ alle führenden Familien festnehmen, die seinem Vater oder Bruder hätten helfen können.

Er gab ihnen die Schuld am Tod seiner Familienmitglieder und war entschlossen ihnen eine solche Höllenangst zu machen, dass sie es nie mehr wagen würden, einem seiner Familienangehörigen auch nur ein Haar zu krümmen.

Die älteren Männer ließ er draussen vor seinem Palast pfählen.
Die Leichen mussten als Mahnung dort verrotten.

Die übrigen Angehörigen der Adelsfamilie wurden gezwungen, in einer Stadt namens Poenari ein Schloss zu bauen.

Dies wurde unter dem Namen "Schloss Dracula" bekannt.
Noch heute findet man Überreste vom Schloss Dracula auf einem Berggipfel in Transsylvanien, wo es einst von von Vlad gequälten Sklaven errichtet wurden.


Rund um diese Mauerreste gibt es nur steile nackte Felswände.


Die Gegend rund um das Schloss wurde von heulenden Wolfesrudeln bevölkert und am Himmel flatterten Fledermäuse, die von den Dorfbewohnern als Dämonen gefürchtet wurden.



[Bearbeiten] Quellen

Wikipedia und Mythologie -Sagen